Basisfakten zu der Route Nr.: 979
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Region:   Karwendel
Tour:   Klettern: bis III
Gipfel / Ziel:   Kleiner Falk via Nordflanke
Höhe:   2190 m
Ausgangspunkt:   P beim Beginn von Johannestal
Endpunkt:   ebenda
Datum:   19.09.2010
Personenanzahl:  3

Kleiner Falk via Nordflanke - in der Schrofenwand hat's Stellen II
Kleiner Falk via Nordflanke - Hauptgipfel von Westen
Kleiner Falk via Nordflanke - Kleiner Falk vom Tal aus gesehen
in der Schrofenwand hat's Stellen II Hauptgipfel von Westen Kleiner Falk vom Tal aus gesehen


Hütten-Info:

Stützpunkt:   Keiner Höhe:  
Type:  

Beschreibung:
(offen, nur mit Schlüssel, Zustand, Belegung usw.)




Die Route mit eigenen Worten:

Für die Richtigkeit der Angaben bzw. für Unfälle aufgrund fehlerhafter Beschreibungen kann keine Haftung übernommen werden!

Routen-
Beschreibung:

Vom P bei Beginn vom Johannestal ├╝ber die Br├╝cke vom Ri├čbach und ein paar Meter der Forststrasse nach links folgen, welche zur Falkenh├╝tte leitet.
Bald aber rechts ab weglos in den Wald hoch(rechts davon Kiesgel├Ąnde) und auf teils guten Steigspuren hoch zu einer Wildf├╝tterung(H├╝tte).
Man trifft wieder auf die Forststrasse, welche von links hochzieht, folgt dieser ca. 50m nach Osten.
Dann wieder rechts ab weglos in den lichten Wald und immer in diesem empor linkshaltend in sehr steiles Grasgel├Ąnde(Windbruchgel├Ąnde, mit etlichen umgefallenen, alten B├Ąumen).
Steil in diesem sch├Ânen Gel├Ąnde hoch bis zu einer flachen Waldfl├Ąche.
Dann etwas rechtshaltend(bemalte Grenzsteine?) zu einer Art feuchten Sumpfgel├Ąnde(wassergef├╝llte Tier-Bade-L├Âcher). Weiter steil hoch zu den Latschen und durch Latschengassen(Steigspuren) hoch zu den Felsen.
Eine sperrende Felswand wird nach rechts gequert, ein paar Meter nach Norden runter und dann nach gleich wieder nach S├╝den zu einer markanten Rinne.
In dieser(feucht) hoch(Stellen II), leichter und sicherer an deren rechter Begrenzung(erdig, mit Latschenunterst├╝tzung). Oben biegt die Rinne nach links, an markanter, glatter Platte nach rechts hoch und weiter hoch nach links oben.
Man gelangt zu einem grasdurchsetzten Aufschwung(III), welcher in der linksseitigen, grasdurchsetzten Schrofenwand leichter umgangen werden kann(II, luftig).

Diese begr├╝nte Schrofenwand steigt man hoch(wie gesagt II, luftig und viel lockere Griffe, Vorsicht!) und gelangt in leichteres Gel├Ąnde. Immer weiter hoch(I) zu einem Latscheng├╝rtel, der aber links oder rechts leicht ├╝berwunden werden kann.
Man gelangt zu der Schlu├čwand, welche zum Gipfel leitet. Diese entweder direkt hoch(grasdurchsetzt, schrofig, I, teils einige Steinm├Ąnner), oder auch rechts davon im Felsgel├Ąnde(bis II) und recht angenehm zu kraxeln. Von rechts zieht dort ein begrenzender Grat hoch.
Beide Routen leiten zu einer Steinschlagrinne(Vorsicht!) ├╝ber die man in sehr br├╝chigem Felsgel├Ąnde den Vorgipfel erreicht. Dort alte Gipfelstange und das alte GB aus den 80er Jahren.
Zum Hauptgipfel dann ├╝ber den Grat direkt hoch in leichter Kraxelei, mal in die Flanke ausweichend zum h├Âchsten Punkt(2190m, Steinmann).

Eine nicht ganz leichte Tour, mindestens 3,5 Std. sind zum Gipfel einzuplanen. Die doch recht luftige Grasschrofenwand ist eindeutig die Schl├╝sselstelle dieser Tour.
Ein recht selten besuchter Berg; NICHT bei Neuschnee! **** Pfadfinder-Unternehmung f├╝r Liebhaber, lohnend(auch wenn der AV-F├╝hrer anderer Meinung ist).
Gute Orientierung hier unerl├Ą├člich.

Diese Tour auch auf: HikR.org



Verhältnisse
am Tag der Tour:
(Wetter, Temperatur, Schneehöhe...)

zunehmend sonnig, k├╝hl, Wolken und etwas Sonne; besser ab Nachmittag; guter, bauchbarer Bergtag.

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