Basisfakten zu der Route Nr.: 713
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Region:   Mieminger Kette
Tour:   Wandern
Gipfel / Ziel:   Hinterer Tajakopf
Höhe:   2409 m
Ausgangspunkt:   Biberwier
Endpunkt:   dito
Datum:   21.06.2009
Personenanzahl:  2

Hinterer Tajakopf - Unsere Abwege auf den Gipfel
Hinterer Tajakopf - Der kurze Gipfelgrat
Hinterer Tajakopf - Gipfelkreuz
Unsere Abwege auf den Gipfel Der kurze Gipfelgrat Gipfelkreuz


Die Route mit eigenen Worten:

Für die Richtigkeit der Angaben bzw. für Unfälle aufgrund fehlerhafter Beschreibungen kann keine Haftung übernommen werden!

Routen-
Beschreibung:

Vom Parkplatz in Biberwier auf der bezeichneten und f├╝r den ├Âff. Verkehr gesperrten Teerstra├če nach S├╝dosten in Richtung Coburger H├╝tte folgen. Diese geht im Wald zun├Ąchst in eine Schotterstra├če und dann in einen Steig ├╝ber, welcher zunehmends felsiger wird. Ab dem Waldrand f├╝hrt der Steig in vielen Serpentinen durch Latschen entlang einer Ger├Âllrei├če aufw├Ąrts bis er endg├╝ltig durch die weiten Ger├Âllfelder unterhalb der Biberwierer Scharte aufw├Ąrts und sp├Ąter in die Scharte f├╝hrt. Von der Scharte aus f├╝hrt der Steig leicht absteigend in ├Âstlicher Richtung zur Coburger H├╝tte (T2).

Von der Coburger H├╝tte geht es die Richtung mit einem leichten S├╝dschwenk beibehaltend noch kurz abw├Ąrts zum Drachensee und dann wieder aufw├Ąrts durch Latschen und sp├Ąter weite Ger├Âllhalden in Richtung des Tajat├Ârls (T2 - T3).

Ca. 50 hm unter dem T├Ârl zweigt links (nord├Âstlich) der sp├Ąrlich markierte Steig zum Hinteren Tajakopf ab. Dieser quert zun├Ąchst leicht steigend die Ger├Âllhalden der s├╝dlichen Westflanke des Hinteren Tajakopfes und f├╝hrt auf ca. 2250 m auf den S├╝dgrat. Ab hier verl├Ąuft der Steig durchwegs im Fels und meist auf dem Grat oder in dessen ├Âstlicher Flanke kurz unterhalb der Gratkante. Im oberen Teil haben wir den Steig aufgrund des Nebels mehrfach verloren und sind quasi blind die Diretissima aufw├Ąrts gestiegen (plattiges Gehgel├Ąnde) bis wir unter einem felsigen Aufwschwung standen, den es rechtsseitig zu erklettern galt (II). Dann ├╝ber ein kurzes Gratst├╝ck auf den Gipfel. Bei guter Sicht passiert das vermutlich nicht. Im Abstieg, als es wieder ein wenig aufgemacht hatte, haben wir den Steig (T3) dann auch gefunden. Auf dem Hauptgipfel befindet sich ein kleines improvisiertes Kreuz. Wenige Meter weiter auf dem wenige Meter tieferen Talgipfel befindet sich das gro├če Kreuz, welches wir aufgrund des Nebels aber nicht gesehen und es entsprechend nicht mehr aufgesucht haben.

Abstieg wie Aufstieg. Ab der Biberwierer Scharte kann man durch die Ger├Âllrei├čen abfahren und so den Serpentinensteig bis an die Waldgrenze abk├╝rzen, wobei man beachten muss, dass die erste Ger├Âllrei├če an einem Steilabbruch endet und man diese rechtzeitig verlassen muss.

Verhältnisse
am Tag der Tour:
(Wetter, Temperatur, Schneehöhe...)

Nordwindlage, bew├Âlkt/Nebel, Regen/Schnee

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