Basisfakten zu der Route Nr.: 1113
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Region:   Mieminger Kette
Tour:   Wandern
Gipfel / Ziel:   Hochplattig (Ostgipfel)
Höhe:   2698 m
Ausgangspunkt:   Obermieming
Endpunkt:   Obermieming
Datum:   10.05.2011
Personenanzahl:  1

Hochplattig (Ostgipfel) - ├ťbersicht Hochplattig
Hochplattig (Ostgipfel) - Hochwand mit Westgrat
Hochplattig (Ostgipfel) - Wanderstempel am Gachen Blick
├ťbersicht Hochplattig Hochwand mit Westgrat Wanderstempel am Gachen Blick


Die Route mit eigenen Worten:

Für die Richtigkeit der Angaben bzw. für Unfälle aufgrund fehlerhafter Beschreibungen kann keine Haftung übernommen werden!

Routen-
Beschreibung:

Von Obermieming (Gasthof Post) mit dem
Rad auf Weg Nr.12 rechts entlang des
St├Âttlbaches bis zum Abzweig (nochmal
rechts -> gelbes Plastikschild) in
Richtung Gacher Blick und zum Ende der
Forststra├če (ab Abzw. steilere Kehren).
Nun zu Fu├č auf dem Pfarrer-Kathrein-
Steig landschaftlich gro├čartig zum Gachen
Blick. Hier beeindruckende Tiefblicke in
die Schluchten "In der Jude". Der ├ťbergang
zum Plateau des Oberplattig ist etwas
umst├Ąndlich, da der Weg am Rande der
Schlucht abgebrochen ist und man durch
ein paar Latschengassen ausweichen muss.
Der weitere Weg zum Ostgipfel ist einfach;
man sieht die Gipfelstange schon lange und
h├Ąlt einfach diagonal drauf zu, dabei ein
paar schneegef├╝llte Rinnen querend und
schlie├člich ├╝ber den die Ostrinne links
begrenzenden R├╝cken in netter Kraxelei
(bis II) zum kleinen Holzkreuz (Gipfelbuch
im K├Ąstchen unter dicker Schneeschicht ist
total vereist, wird im Sommer vermutlich
vor sich hin schimmeln). Auf einen Ausflug
zum Hauptgipfel muss ich verzichten,
daf├╝r ist das zeitliche Korsett heute zu
straff. Aber der Ostgipfel l├Ąsst ja auch
sch├Âne Ausblicke zu (womit ich aber nicht
die Umweltverschandelung auf der Zugspitze
meine). Besonders sch├Ân zeigt sich der
Westgrat der Hochwand, wie ein Dachfirst;
dabei hab` ich diesen Berg und seinen
Normalanstieg in unguter Erinnerung, weil
steil und sehr grimmig (v.a. im Abstieg).
Heute dagegen ist`s geradezu ein Spazieren
und im Abstieg gibt`s als Knieschoner noch
die Abfahrt durch die nahezu vollst├Ąndig
schneegef├╝llte Ostrinne dazu. Da purzeln
die H├Âhenmeter nur so dahin und eh man sich
versieht, steht man wieder am Gachen Blick
und bewundert einen Stempel (inkl. Kissen),
wohl gedacht f├╝r die Wanderfreunde aus
Nordrhein-Westfalen oder Berlin in fr├╝heren
Wanderpass-Zeiten. Verglichen mit heutigen
Lockangeboten kann man nur sagen: Sch├Ân,
dass es so etwas noch gibt!


Verhältnisse
am Tag der Tour:
(Wetter, Temperatur, Schneehöhe...)

Bis ca. 14 Uhr sonnig, dann Schleierwolken,
staubtrocken. In den Rinnen noch einiges
an Altschnee, der nachmittags unangenehm
weich und tief werden kann.


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